Und jährlich grüßt der GEMA-YouTube Streit

Jetzt stehen sie fest, die Top 25 Musikvideos 2013 weltweit auf YouTube. Und da will man doch schnell einen Blick darauf werfen. Also: Die Nummer 1: PSY, GENTLEMAN M/V. Doch statt Musik und Video die allzu bekannte Meldung: „Dieses Video ist in Deutschland nicht verfügbar, weil es möglicherweise Musik enthält, für die die erforderlichen Musikrechte von der GEMA nicht eingeräumt wurden.“
Von den Top 25 Musikvideos 2013 sind leider in Deutschland 23 nichtzu sehen

Von den Top 25 Musikvideos 2013 sind leider in Deutschland 23 nicht zu sehen

Nächster Versuch, die Nummer 2: Miley Cyrus, Wrecking Ball – gesperrt. Also etwas weiter nach unten, auf die Nr. 7 Rihanna, Stay ft. Mikky Ekko – und, wer kann es sich denken: gesperrt. „Das tut uns leid“, teilt mir YouTube nach der sperrigen Standardbegründung lapidar mit. Mir auch. Denn der Spaß ist eindeutig verdorben. Es sind doch tatsächlich 23 dieser 25 Videos gesperrt, mit anderen Worten: 92 Prozent!

Während die YouTube-Konkurrenz wie MyVideo oder Clipfish laut heise online bereits in ernsthaften Vertragsverhandlungen mit der GEMA steht, muss man sich beim Marktführer mit der größten Videoauswahl immer noch ärgern. Oder aber: die GEMA-YouTube Sperre umgehen. Zum Beispiel mit einem VPN Client wie Hotspot Shield. Wie das funktioniert, ist hier nachzulesen.

Und wer es einfach ausprobieren will: Hotspot Shield VPN gibt es für Windows, Mac OSiPhone/iPad und Android.

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