Safer Surfen im Urlaub – Digitaler Reiseschutz per VPN-App (mit Infografik)

Wer kennt das nicht? Ganz entspannt ins Internet gehen: am Flughafen und am Bahnhof, im Café und an der Bar. Das gehört mittlerweile beim Reisen einfach dazu. Nur leider tappt man dabei häufig in die böse Roaming Falle und schmälert damit seine Urlaubskasse. Was aber, wenn man die teuren Roaming-Gebühren umgehen will? Oder sich am Strand im Funkloch wiederfindet? Die häufig schnellste und unkomplizierte Lösung ist ein öffentlicher W-LAN-Hotspot. Nicht selten bekommt man in vielen Touristengebieten heute zum Kaffee oder Cocktail gleich noch den W-LAN Zugang umsonst dazu.

Daten-Diebstahl am Strand - auch davor sollten Sie sich im Urlaub schützen.

Daten-Diebstahl am Strand – auch davor sollten Sie sich im Urlaub schützen.

Vielen Reisenden ist dabei jedoch leider nicht bewusst, dass solche öffentlichen Zugänge zahlreiche Datenschutz- und Sicherheitsrisiken bergen – unabhängig davon, welches Gerät sie unterwegs nutzen: Smartphone, Tablet oder den klassischen Laptop. Während man seinen entspannten Urlaubs-Kaffee trinkt, die Beine ausruht, seine E-Mails liest und nach Events für die Abendgestaltung sucht, können über eine ungesicherte W-LAN-Verbindung sensible persönlichen Daten ohne Weiteres in falsche Hände geraten. Der Internet-Zugang und die Tapas in der rustikalen Bodega in Córdoba waren zwar umsonst, das kurz darauf gehackte E-Mail Konto aber mehr als teuer. Da ist selbst eine Besichtigung der weltbekannten Mezquita kein Trost.

Reise in Südeuropa achten besonders auf ihre Datensicherheit

Dieses Beispiel ist zwar fiktiv, der Ort, an dem es spielt aber mit Bedacht gewählt. Denn laut neuen Verbreitungszahlen von Hotspot Shield VPN, nutzen insbesondere in den südeuropäischen Touristenregionen überdurchschnittlich viele Menschen die weltweit beliebtesten VPN-Endkundensoftware Hotspot Shield.

Die Urlaubsziele lassen auch sämtliche europäischen Technologie- und Wirtschaftszentren hinter sich. So lässt sich in Córdoba eine VPN-Nutzung feststellen, die um fast 500% Prozent höher ist als in London und mehr als vier Mal so hoch ist, wie in Paris oder Berlin. Damit steht die andalusische Kultur-Metropole auf Platz eins der 10 europäischen Städte mit der höchsten Nutzungsdichte von Hotspot Shield. In Córdoba wäre die Sache mit dem gehackten E-Mail-Konto also wohl nicht passiert – zumindest statistisch nicht.

Offensichtlich ist man in Córdoba (und Valencia, Barcelona, Athen, Bilbao, Lissabon, Las Palmas de Gran Canaria, Manchester, Alicante und Dublin – die Plätze 2 bis 9 in der Rangliste) – ob als Reisender oder Anwohner – besonders sensibilisiert für das Thema mobile Datensicherheit. Denn anstatt die Daten unverschlüsselt in einem öffentlichen W-LAN zu verschicken, baut die VPN-Software Hotspot eine sichere, verschlüsselte Verbindung auf, schützt so die eigene Online-Identität und garantiert Datenschutz und Sicherheit. Die Datendiebe am Nebentisch oder drei Barhocker weiter haben keine Chance. Die Reise-Hacker rennen direkt vor die mobile Firewall.

Die allgemein wachsende Sorge wenn es um das Thema mobile Datensicherheit geht zeigt sich auch daran, dass die monatliche Zahl neuer Nutzer von Hotspot Shield für iPhone und Android in Europa in den letzten 12 Monaten um mehr als 300 Prozent nach oben gegangen ist.

Ein großer Prozentsatz davon entfällt offensichtlich auf Reisenden aus, die sich zunehmend der Risiken bewusst werden, denen sie sich bei einer Online-Nutzung unterwegs aussetzen. Bisher war Europa was Identitätsdiebstahl angeht noch verhältnismäßig sicher. Doch in den vergangenen Jahren hat sich diese Situation dramatisch hin zum Negativen verändert.

Allein in Deutschland wurden laut dem Präsidenten des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in den letzten 3 Monaten mehr 300.000 Personen Opfer eines Identitäts-Diebstahls. Hier gibt es also für die Deutschen – ob auf Reisen oder zu Hause – noch einiges zu tun, wenn es darum geht, die Datensicherheit in die eigenen Hände zu nehmen. Denn wenn man sich die Negativ-Top-10-Liste der europäischen Städte mit der höchsten Cyberkriminalitäts-Risiko ansieht (Manchester, Amsterdam, Stockholm, Paris, London, Dublin, Mailand, Rom, Barcelona, Berlin) so fällt eins auf: außer Barcelona taucht keine auf der Liste der höchsten Nutzungsdichte von Hotspot Shield auf. Offensichtlich wirkt der flächendeckende Einsatz der VPN-Software sich auch statistisch positiv auf.

Lange Rede, kurzer Sinn: Hotspot Shield ist eigentlich ein Muss für jede kommende Reise ob nun nach Manchester oder Córdoba. Und zumindest in Andalusien gehört man mit der VPN-App auf dem Smartphone schon fast zum Mainstream.

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